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Die Arbeit am langen Zügel in Kombination mit tierphysiotherapeutischen Inhalten

als gesunde Ausbildung für das Pferd


Als mein erster Ataxiepatient (Rudi - Bilder rechts und in der Fotospalte links der helle Fuchs) alt genug war, um als Reitpferd ausgebildet zu werden, habe ich zum ersten Mal die Arbeit am langen Zügel konzentriert und über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg systematisch durchgeführt. Das Ergebnis war mehr als überzeugend. Seitdem habe ich ein Konzept für die Langzügelarbeit entwickelt, das ich heute jedem Pferdeausbilder empfehlen kann.   Weiter lesen

Viele Reiter lernen erst mal durch schlechte Lehrer schlechtes Reiten


und merken erst sehr spät dass sie schon viel zu lange auf dem falschen Weg unterwegs sind. Deshalb lautet eine häufig gestellte Frage an uns: Wie merkt man, ob man sich reiterlich in die richtige Richtung entwickelt?     Antwort

Wie macht man einen guten Trainingsplan?


In der Ausbildung von Reiter und Pferd ist man viel zu lange auf dem Stand der Armeeausbildung geblieben. Während in anderen Sportarten (z.B. Leichtathletik) die Aufgaben des Trainers ständig geprüft und wissenschaftlich weiter entwickelt wurden, änderte sich an der Art des Reitunterrichtes innerhalb der letzten 50 Jahre fast nichts.   Weiter lesen

Woran merke ich ob meine Einwirkung zu stark oder gar grob wird?


Wir alle – Pferde und Reiter – werden stark durch unbewusstes Verhalten beeinflusst. Unbewusste Reaktionen sind eine Schutzfunktion für die Unversehrtheit unserer Körper.

Eine solche  instinktive Reaktion ist  abwehrende Muskelanspannung auf physische oder psychische negative Wahrnehmungen und Reize.   Weiter lesen

Ich reite bisher Dressur mit der üblichen Hilfengebung.


Nun habe ich verstanden, dass es für mein Pferd viel einfacher wäre, Stimmenkommandos zu lernen, so wie es in den PHYSIO-RIDING Büchern beschrieben ist. Wie fange ich das am besten an? Antwort

Wenn ich mit einer Körperdrehung meinem Pferd die Richtung weisen will, knicke ich immer in der Hüfte ein und mein Pferd läuft geradeaus weiter.


 Dieses Problem kann mehrere Ursachen haben.

Richtig soll es so sein, dass der Reiter sich mit seinem Becken geschmeidig der Pferdebewegung anpasst. Durch leichte Körperdrehung  wird auch die Bewegungsrichtung des Beckens leicht geändert, das Pferd passt sich an und geht in die Richtung weiter, in die der Reiter schaut.   Weiter lesen

Wie soll sich das Becken des Reiters optimal bewegen und was passiert beim „Kreuz anspannen“ ?


Das Becken des Reiters wird immer im Zusammenhang mit der Lendenwirbelsäule bewegt.

Das kann jeder an sich selber ausprobieren.

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Mein Pferd legt sich immer auf die Hand anstatt sich aufzurichten, wenn es versammelt ist.


Mein Reitlehrer sagt dann immer ich soll Paraden geben, dann kommt es auch einen Moment hoch aber das hält nicht lange an und ich stehe jeden Tag wieder vor dem gleichen Problem.  Weiter lesen

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